Sonntag, 28. April 2013

How to be really bad

How to be really bad


Autor: Hortense Ullrich
Originaltitel: How to be really bad 

Preis: 10,30 € [A] (Taschenbuch) 
Verlag: Rowolth
Beschreibung



Eine turbulente Liebesgeschichte zwischen himmlischen Gefühlen und höllisch viel Stress! 
Nein, das war nicht die beste Idee, die der Teufel da hatte: seine Tochter Lilith als Austauschschülerin zu den Menschen zu schicken. Ein Jahr bei einer fremden Familie wird ihr helfen, sich an Regeln zu gewöhnen und Disziplin und Ordnung zu lernen. Dachte er. Schließlich soll sie später mal die Firma übernehmen. 
Doch Lilith denkt nicht daran, sich an die Spielregeln zu halten! Sie hat höllisch viel Spaß - bis sie sich verliebt. Verliebt? Teufel können sich doch gar nicht verlieben. Katastrophe! Denn nun ist die Hölle los ...



Rezension




Ich weiß selbst nicht mehr, wie ich zu diesem Buch gekommen bin. Es stand eben einfach auf meiner Wunschliste.

Cover ...
Für mich sieht das Cover sehr mädchenhaft aus. Ich mag zwar die Farbe pink, aber mit der Tochter des Teufels würde ich es nicht unbedingt in Verbindung bringen ...

Inhalt ...
Mich hat es gestört, dass Lilith als total cool und unnahbar dargestellt wird, was gar nicht so ist, da sie sich dann ja doch verliebt. 
Ihr Vater Luzifer, der Teufel, schickt Lilith für eine Weile in eine Gastfamilie, damit seine Tochter Disziplin lernt, doch das geht nach hinten los.
Die Birnsteins, ihre Gastfamilie, sind für Lilith der Horror. Sie geht nicht zur Schule, da sie sich langweilt und trifft Sam. Und jetzt beginnt das Problem. Sie verliebt sich.
Während ihres Aufenthalts versucht sie ihrer "Schwester" Greta zu Coolheit zu verhelfen, was nichts bringt, weil Greta das nicht ist und auch überhauptnicht so beschreiben wird in ihren selbst gestrickten Strickkleidern.
Mehr kann ich dazu jetzt nicht mehr sagen.

Insgesamt war das Buch mit seinen 203 Seiten bloß etwas für Zwischendurch, so wie viele andere Bücher auch.
So ganz hat mich der Schreibstil nicht überzeugt und die Geschichte, die anders erscheint, entpuppt sich dann doch als eine gewöhnliche Liebesgeschichte.
Von mir gibt's 2,5 von 5 Fischen.

     
~ M. ♥ 

Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe

Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe


Autor: Kami Garcia & Margaret Stohl
Originaltitel: Beautiful Creatures

Preis:19, 50 [A] (gebunden)

Verlag: cbj

Band 1 von4

Beschreibung


Liebe noch vor dem ersten Blick ...

Schon bevor Ethan sie zum ersten Mal gesehen hat, hat sie ihn in seinen Träumen verfolgt: Lena, die Neue an Ethans Schule. Lena, das Mädchen mit dem schwarzen Haar und den grünen Augen. Lena, die in Ravenwood wohnt, der verrufenen alten Plantage, von der sich alle in Gatlin fernhalten - alle außer Ethan. Lena, in die Ethan sich unsterblich verliebt. Doch Lena umgibt ein Fluch, den sie mit aller Kraft geheim zu halten versucht: Sie ist eine Caster, sie entstammt einer Familie von Hexen, und an ihrem sechzehnten Geburtstag soll sie berufen werden. Dann wird sich entscheiden, ob Lena eine helle oder eine dunkle Hexe wird ...

Ethan aber weiß: Auch ihm bleibt keine Wahl - ihm ist vorherbestimmt, Lena für immer zu lieben. Aber wird er bei ihr bleiben können, gleich, welcher Seite sie künftig angehört?



Rezension




Vor zwei Jahren hatte ich mir das Buch schon einmal ausgeliehen, habe es dann aber doch nicht gelesen. Und jetzt, bevor ich den Film sehe, wollte ich es unbedingt lesen.
Einige Bekannte haben zwar gesagt, dass ihnen das Buch überhaupt nicht gefallen hat, mir ist es da aber ganz anders gegangen :)
Cover ...
Das Cover gefällt mir und irgendwie auch wieder nicht. Ich weiß nicht, warum, doch da bin ich ein bisschen im Zwiespalt. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen ...
Inhalt ... 
Wie schon gesagt, manche hassen es, manche lieben es. Ich gehöre defenitiv zu der Sorte, die das Buch lieben und schon sehnlichst wissen wollen, wie es im zweiten und dritten Band weitergeht.
Ethan träumt ja schon seit langer Zeit von Lena, der Neuen. Und als er sie dann auch noch sieht, ist es um ihn geschehen. Lena versucht ihn zwar immer wieder zurückzuweisen, Ethan lässt sich aber anscheinend nicht so leicht abwimmeln.
Zeimlich am Anfang des Buches finden die beiden ein geheimnisvolles Medaillon, das immer mehr Rätsel aufwirft.
Lenas Familie versucht die junge Caster vor Sarafine, der Dunkelsten der Dunklen, zu beschützen.
Als ob Lena und Ethan nicht schon genug Probleme mit den alten Hexenbüchern zu tun hätten, versuchen die Mütter und Schüler der Stadt auch noch Lena der Schule zu verweisen.
Und nochmals: Ich liebe dieses Buch ;)
Statt langweiligen Seiten, habe ich den Anfang einer spannenden und fantastischen Liebesgeschichte gelesen. Und ich möchte liebend gerne wissen, wie es mit Lena und Ethan weitergeht.
"Sixteen Moons" hat von mir 4,5 von 5 Fischen verdient ;*
 
        
~ M. 

Die Nacht von Shyness

Die Nacht von Shyness

Autor: Leanne Hall 
Originaltitel: This is Shyness
Preis:17,50 € [A] (gebunden) 
Verlag: aufbau


Band 1 von ?
 
Beschreibung


Am Stadtrand von Shyness, wo ewige Dunkelheit herrscht und die Grenzen vor merkwürdiger Energie knistern, trifft Wolfboy im Diabetic Hotel ein seltsames Mädchen. Sein Name ist Wildgirl und es erklärt Wolfboy zum Fremdenführer für eine Nacht. Auf ihrer Tour durch Shyness kommen sie den Gangs der zuckerabhängigen Kids in die Quere. Ein waghalsiges Abenteuer beginnt, in dem Wolfboy und Wildgirl nicht nur verrückten Affen, ewigen Träumern, Döner verkaufenden Wahrsagerinnen und teuflischen Psychiatern begegnen, sondern auch der ganz, ganz großen Liebe – denn eine Nacht ist lang genug, um zwei Leben für immer zu verändern.

Rezension



"Die Nacht von Shyness" habe ich im Mängelexemplar-Regal von Thalia ergattert. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt ;)
Wie immer, fange ich mit dem Cover an ...
Die deutsche Ausgabe passt gut zum Inhalt, da es ein bisschen düster wirkt und natürlich Wolfboy und Wildgirl zu sehen sind :)
Das Original ist da schon verspielter und sieht nicht so trist aus.
Mir persönlich gefällt das Original besser ;)
Inhalt ...
Wildgirl war mir von Anfang an sympathisch. Wolfboy hingegen ist mir ein bisschen komisch vorgekommen, aber sobald man mehr von siener Vergangenheit erfahren hat, kann man verstehen, warum er so ist, wie er ist.
Auch, wenn die Äffchen der Kidds hinterhältig sind und jedem die Süßigkeiten abmurksen, finde ich sie total niedlich und kann mir ziemlich gut vorstellen, wie sie plötzlich von Dächern gehüpft kommen :D
Soo viel kann ich hier eigentlich auch gar nicht schreiben, da ich dann viel zu viele Spoiler in der Rezension hätte ... Argh!

Auch, wenn ich gedacht hätte, dass dieses Buch eher was für zwischendurch ist, war ich dann sehr überrascht, dass es mir so gut gefallen hat.
Zwar ist am Ende immer noch nicht alles klar und es bleibt viel offen, aber der zweite Band ist schon in Englisch erhältlich :)
Für dieses Buch gibt es 4 von 5 Fischen :))

 

~ M. ♥

Dienstag, 23. April 2013

Bewertung

Hey :)

Vielleicht hat jemand es ja gesehen - ich habe jetzt ein Bewertungssystem ;)
Wie bewertet wird, könnt ihr hier herausfinden :)

Die Rezensionen von "Die Nacht von Shyness" und "Sixteen Moons" werden auch bald zu lesen sein ;)


~ M. ♥

Donnerstag, 18. April 2013

Götter ohne Manieren


Götter ohne Manieren


Originaltitel: Gods Behaving Badly

Preis: 9,20 € (Taschenbuch)

Verlag: Goldmann


Beschreibung


Es ist wirklich nicht einfach, unsterblich zu sein. Die griechischen Götter haben es im 21. Jahrhundert besonders schwer, denn niemand glaubt mehr an sie. Selbst die eigene Familie hat keinen Respekt mehr, man wohnt im Norden Londons unter einem Dach: Artemis, Göttin der Jagd, führt die Hunde der Nachbarschaft aus, Aphrodite, Göttin der Liebe, bietet Telefonsex an, und Apollo, der Sonnengott, moderiert eine miese Fernsehshow da kann die Ewigkeit schon lang werden. Doch dann stellt Artemis eine Putzfrau an Marie Phillips holt Zeus und Co. in unsere heutige Welt, zeigt genial deren verlottertes Liebesleben und das Chaos, das sich auftut, wenn sich Apollo in eine Sterbliche verliebt. Ein fulminantes, originelles, urkomisches Debüt.

Rezension
Na ja ... 
Bevor ich überhaupt etwas sage, kommen wir einmal zum Cover ...
Ich vermute, dass der mit den Flügeln Aphrodites Sohn Eros und die Frau im unteren Bereich des Covers Aphrodite sein soll. Beim Riesenrad ist noch Zeus mit seinem Herrscherblitz zu sehen. Da die Geschichte in London spielt, sind natürlich die Wahrzeichen von der Stadt zu finden: der Big Ben und das London Eye.
Mich haut das Cover nicht wirklich um.
Ja, meine Meinung ...
Der Klappentext klingt eigenlich recht vielversprechend, was dann aber zu lesen ist, weniger.
Da ich gerade die "Percy Jackson"-Reihe gelesen habe und noch total in diesem Götter-Ding drinnen war, habe ich mir das Buch ausgeborgt.
Die ersten Kapitel sind noch in Ordnung, aber das Lesen wird mit jeder Seite immer mühsamer.
Die Story wäre gar nicht so schlecht, wenn sie spannender erzählt werden würde.
Klar, mir ist auch ab und zu ein Lacher ausgekommen, doch das kann die Langeweile beim Lesen nicht wirklich wettmachen.
Als ich gestern endlich bei den letzten 100 Seiten angekommen bin (normalerweise schaffe ich ein 316-Seiten-Buch in 2 oder 3 Tagen; dieses hat ungefähr 6 Tage gedauert), wollte ich es echt nicht mehr fertig lesen, habe mich dann aber doch dazu entschlossen die Sache zu Ende zu bringen.
Zum Schluss wird es ein bisschen spannender, was für mich aber nicht ausgereicht hat.
Dass im Buch nicht gerade jungedfreie Ausdrücke zur Sprache kommen, habe ich gewusst, hat mich aber auch nicht sonderlich gestört.
Wie ihr vielleicht bemerkt habt, habe ich den Inhalt nicht widergegeben oder wenigstens ein bisschen etwas geschrieben, damit ihr Bescheid wisst. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht allzu übel, aber ich bin zu frustriert von diesem Buch, als dass ich auch noch den Anfang, bevor es spannend wird (was hier nicht so sehr der Fall war) zusammenfasse.
Insgesamt bin ich enttäuscht von dem Buch, da es vielversprechend klang und es nicht so war.
Ihr könnt es ja selber lesen und euch eure Meinung dazu bilden, empfehlen würde ich es aber nicht.
Wenn ich ein Punktesystem hätte (was ich vielleicht einführen sollte), gäbe es von mir höchstens 2 von 5 Punkten.
~ M. ♥